Jede Katze hat natürlich andere Vorlieben, aber alle Katzen lieben in der Regel Katzenminze. Die Katzenminze gehört zu den Lippenblütlern und besitzt eine Art zitronigen, minzigen

jedoch herben Geruch. Sie ist in Asien, Südeuropa und Afrika heimisch. Dass diese Pflanze Katzenminze genannt wird, kommt daher das Geschlechtsreife Katzen von dem Geruch der Pflanze angezogen werden und eine euphorisierende Wirkung bei Katzen hervorruft. Jungtiere und sehr alte Katzen zeigen nur eine geringe Anziehung von der Katzenminze.

Verdauung wird optimiert

Die Katzenminze schmeckt der Katze nicht nur gut, sondern fördert auch die Verdauung. So kann bei Einnahme von Katzenminze die Katze auch mehr Haare wie üblich verdauen. So hat die Katze nicht nur eine Art von Leckerbissen, sondern auch noch was Gesundheitsförderndes zu sich genommen. Wer den Geruch der Katzenminze nicht mag, der kann sich auch Katzenmalz zulegen. Dies ist in der Regel in einer Tube verschlossen. Hier wird empfohlen, ein bis zweimal die Woche, einen ein Zentimeter langen Streifen heraus zudrücken und seiner Katze zum Naschen zu geben. Dieses Malz hat dieselbe Wirkung wie die Katzenminze. Sie ist ebenfalls verdauungsfördernd und sorgt dafür, dass die Katze ihre Haare verdauen kann und sie nicht in regelmäßigen Abständen wieder hoch würgen muss.

Katze glücklich machen

Eine Katze fühlt sich am Wohlsten, wenn sie genug beschäftigt wurde. Ist die Katze unterfordert, so neigt sie schnell dazu, viel herumzumiauen oder gar aggressiv zu werden. Tägliches Spielen oder Beschäftigungen (mit Lernspielzeug für den Jagdtrieb etc.) sind ein muss für jedes Katzentier. Somit ist es mit schmusen oder kraulen am Abend nicht getan. Wenn sich die Katze unwohl fühlt, kann es sogar so weit kommen, dass sie an Tapeten kratzt oder sogar nicht mehr im Katzenklo, sondern irgendwo in der Wohnung uriniert. Dies sind natürlich keine schönen Vorstellungen und so sollte sich genügend um eine Katze gekümmert werden.